× schließen

Meinung & Debatte

Covid-19: Unregulierter Markt für Schutzausrüstung gefährdet Menschenleben

Ärzte ohne Grenzen fordert dringend eine Regulierung des außer Kontrolle geratenen weltweiten Marktes für Schutzausrüstung.
Jonathan Whittall

Covid-19: Auf die Auswirkungen der Pandemie vorbereitet sein

Wie soll man sich regelmässig die Hände waschen, wenn man weder Seife noch laufendes Wasser hat? Wie kann man in einem Slum oder in einem Flüchtlingslager «social distancing» umsetzen? Wie soll man aufhören, Grenzen zu überqueren, wenn man vor einem Krieg flieht?
Christos Christou

Covid-19: Brief unseres internationalen Präsidenten

„Wir bei Ärzte ohne Grenzen waren bei unserer Tätigkeit in den letzten 50 Jahren schon öfter mit «Ausnahmesituationen» konfrontiert. Um eine solche handelt es sich auch jetzt.“

Griechenland

Die Situation in Lagern auf Lesbos und Samos eskaliert

Die Situation für Asylsuchende in den hoffnungslos überfüllten EU-Lagern auf den griechischen Inseln sowie für neu Ankommende verschärft sich weiter.
Migration. Camps. Moria. Grèce.
Christos Christou

Griechenland

Ärzte ohne Grenzen an EU-Chefs: Stoppen Sie diesen Wahnsinn

Christos Christou, der internationale Präsident von MSF, protestiert gegen Griechenlands Pläne, Asylsuchende auf den griechischen Inseln in geschlossenen Lagern einzusperren.

Klimakrise: Es besteht humanitärer Handlungsbedarf

„Als medizinische humanitäre Hilfsorganisation haben wir bei unseren Risikobewertungen in verschiedenen Teilen der Welt immer schon das Potenzial für extreme Wetterereignisse, die Ausbreitung von durch Vektoren übertragenen...“
Des patients dans l’hôpital MSF à Aden au Yémen. © Agnes Varraine-Leca/MSF

Jemen

Die Geber-Regierungen sind mitverantworlich für die humanitäre Krise

Ironischerweise sind viele dieser Geber-Regierungen selber auch in den Krieg verwickelt, der einerseits den massiven humanitären Bedarf erhöht, andererseits auch die Bereitstellung humanitärer Hilfe behindert.
An Aquarius search and rescue mission on 1 November 2017. The team retrieved more than 500 people from three overloaded rubber boats in distress that day, but an unknown number remained missing, presumed drowned. © Maud Veith/SOS Méditerranée

Mittelmeer

Verabschiedung zügiger und verlässlicher Ausschiffungsregelungen

Seit Januar 2018 sind mindestens 2.500 Frauen, Kinder und Männer im Mittelmeer ertrunken. Währenddessen haben die Staats- und Regierungschefs der EU vor dieser Tragödie ihre Augen verschlossen und sich auf diese Weise daran mitschuldig gemacht.
Mercedes Tatay

Jemen

Geberkonferenz: Geld allein reicht nicht

Die bestehende humanitäre Hilfe erreicht bei weitem nicht alle Menschen in Not.

Bangladesch

„Die Menschen sind im Überlebensmodus“

„Das Ausmaß dieser Krise ist nur schwer vorstellbar, wenn man die Lage vor Ort nicht mit eigenen Augen gesehen hat.“

Pages