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Fokus

Übersicht: Unser Einsatz gegen Corona

Wir bieten in den Ländern, die besonders stark betroffen sind, unsere Expertise und Unterstützung an.
Syrie. Guerre. Conflit.

Syrien

In der nordwestlichen Provinz Idlib in Syrien

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mehr als 948,000 Menschen durch Bomben- und Granatangriffen in der Provinz Idlib seit 1. Dezember 2019 vertrieben worden. Eine Vertreibung diesen Ausmasses hat es seit Anfang des Syrien-Konflikts vor neun Jahren nicht gegeben.
Libye. Détention. Enfermement.

Libyen

Tripolis: Gewalt bedroht Flüchtlinge

Der Konflikt in und um die libysche Hauptstadt eskaliert.
An Aquarius search and rescue mission on 1 November 2017. The team retrieved more than 500 people from three overloaded rubber boats in distress that day, but an unknown number remained missing, presumed drowned. © Maud Veith/SOS Méditerranée

Libyen, Mittelmeer

Migrationen im Mittelmeerraum

Jedes Jahr versuchen Tausende von Menschen, die vor Krieg, Verfolgung und Armut zu Hause fliehen, die gefährliche Reise über das Mittelmeer nach Europa. Auf dem Weg dorthin gehen unzählige Menschenleben verloren.
Mitarbeiter ziehen die Schutzkleidung im Ebola Behandlungszentrum von Bikoro, DRC,an. © Louise Annaud/MSF

Kongo (Demokratische Republik)

Ebola-Ausbrüche in der D.R. Kongo

Am 1. August 2018 erklärte die Demokratische Republik Kongo (D.R. Kongo) einen Ebola-Ausbruch im Nordosten, den zweiten des Jahres im Land.

Bangladesch, Myanmar

Die Krise der Rohingya Flüchtlinge

Die Rohingyas sind eine der am meisten verfolgten Minderheiten weltweit.

Migranten leben in Gefahr

Aktuell sind mehr als 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht.

Syrien

Sieben Jahre zunehmenden Leidens

Millionen von Menschen sind dringend auf lebensrettende humanitäre Hilfe angewiesen.

Unser Jahresrückblick 2017

Wir blicken in zehn Bildern auf die Themen zurück, die uns im Jahr 2017 besonderes beschäftigt haben.

Libyen

Die zynische Mittäterschaft der EU in einem Strafverfolgungssystem

Die europäische Migrationspolitik wird unerbittlich fortgesetzt, und zwar ungeachtet der verheerenden Folgen für Leben und Gesundheit Tausender Flüchtlinge und Migranten, die zurzeit in Libyen festsitzen und schreckliches Leid erfahren.

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