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Augenzeugenberichte

Isa Sadiq Bwala

Nigeria

„Die Stadt glich einem Friedhof“

Unser Krankenpfleger Isa Sadiq Bwala hat die Stadt Rann im Nordosten Nigerias nach dem verheerenden Angriff vom 14. Januar besucht. Er war vor Ort, um die medizinischen Bedürfnisse der Bevölkerung nach dem Angriff zu ermitteln. Was er dort gesehen und gehört hat, hat ihn zutiefst erschüttert.
Rohingya refugees in the makeshift refugee camp they now lives in. Bangladesh. August 2018. © Robin Hammond

Bangladesch

„Die Leute vom Militär folterten und töteten. Deswegen sind wir hierhergekommen“

Trotz des extremen Traumas, das die Rohingya in Myanmar erlebten, hat derzeit nur ein kleiner Teil der Bevölkerung in Bangladesch Zugang zu einer psychologischen Versorgung durch spezialisiertes Fachpersonal. In dieser Fotostory werden Menschen vorgestellt, die wir getroffen haben, und die Geschichten, die sie uns erzählt haben.
Roger, hygiéniste, se prépare à se rendre dans la zone à haut risque du centre de traitement Ebola de Mangina pour une durée maximale d'une heure : l'équipement de protection rend la respiration difficile. RDC, septembre 2018. © Carl Theunis/MSF
Alpha Diallo, spécialiste en eau et assainissement
Alpha Diallo

Kongo (Demokratische Republik)

Mein Ziel? Die Übertragung von Ebola zu stoppen

Damit wir Ebola-Behandlungszentren betreiben können, sind wir auf erfahrene Einsatzkräfte angewiesen, die ihr Knowhow im Kampf gegen diese tödliche Krankheit teilen. Einer von ihnen ist Alpha Diallo aus Guinea – unser Experte für Wasser und Abwasserentsorgung.
The mosquitoes caught with the traps are then analyzed under the microscope to understand what specific species they belong to. Ethiopia. July 2018. © Gabriele François Casini/MSF
Jeanine Loonen, MSF entomologist, in Kule refugee camp, Ethiopia. July 2018. © Gabriele François Casini/MSF
Jeanine Loonen

Athiopien

Wie eine Studie im Kampf gegen Malaria helfen soll

Allein 2016 erhielten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 216 Millionen Menschen eine Malaria-Diagnose und 445.000 starben an der Krankheit.

Bangladesch, Myanmar

Am 25. August jährt sich die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar

Hunderttausende Rohingya sind seit 2017 von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Sie leben unter schwierigsten Bedingungen.
Pierre Braquet

Irak

„Die Lebensbedingungen der Familien in den Flüchtlingscamps sind unerträglich“

Pierre Braquet ist ein Arzt aus Luxemburg, er war sechs Monate im Irak im Einsatz. Er berichtet über seine Arbeit.
Ein Grab wird in der Nähe des Sangaris IDP Camps in Bambari, in der Zentralafrikanischen Republik, ausgehoben. März 2017. © Colin Delfosse/Ouf of Focus
Paul Brockman

Zentralafrikanische Republik

„Bambari war im Kriegszustand“ – Furcht vor weiteren Gewaltausbrüchen

Unser ehemaliger Landeskoordinator Paul Brockman erklärt im Interview, was es für die Menschen bedeutet, das ein Teil unseres Teams evakuiert werden musste.
Shatila ist ein nur 4 Kilometer von  der Innenstadt Beirut (Lebanon) entferntes Flüchtlingslager. © Elisa Fourt/MSF
Wilma van den Boogaard

Libanon

„Die Flüchtlinge sind auf humanitäre Hilfe angewiesen“

Wilma van den Boogaard, Teammitglied von LuxOR in Luxemburg, hat sich für einen zweijährigen Einsatz als medizinische Koordinatorin in den Libanon begeben. Nach acht Monaten vor Ort liefert sie uns einen Zwischenbericht.
Der Mann von Marie-Vincent heisst sie daheim mit einem Gebet willkommen. © MSF

Kongo (Demokratische Republik)

„Heute fange ich bei null an“

Die Geschichte von Marie-Vincent, die kürzlich aus dem Ebola-Behandlungszentrum von Ärzte ohne Grenzen in Bikoro, D.R. Kongo, entlassen wurde.
629 Menschen wurden vom Schiff Aquarius in der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 2018 gerettet. © Kenny Karpov/SOS MEDITERRANEE© Kenny Karpov/SOS MEDITERRANEE © Kenny Karpov/SOS MEDITERRANEE
Aloys Vimard

Mittelmeer

Aquarius: „Das Schiff ist überfüllt, unsere Kapazitätsgrenze ist überschritten“

Aloys Vimard, Projektleiter von Ärzte ohne Grenzen auf der Aquarius, berichtet von der aktuellen Situation.

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